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MYPO. | Pressemitteilungen der Porsche AG

05.11.2009

 

Porsche Boxster Spyder | Foto: Porsche AG

 

 

Porsche Boxster Spyder | Foto: Porsche AG

 

 

Porsche Boxster Spyder | Foto: Porsche AG

 

 

Porsche Boxster Spyder | Foto: Porsche AG

 

 

Porsche Boxster Spyder | Foto: Porsche AG

 

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Puristischer Mittelmotor-Roadster ist das leichteste Porsche-Modell

Leicht, offen, effizient: Boxster Spyder feiert Weltpremiere in Los Angeles

Stuttgart. Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, bringt ein neues Top-Modell der Boxster-Baureihe an den Start. Auf der Los Angeles Motor Show im Dezember feiert der Boxster Spyder Weltpremiere, der mit 1.275 Kilogramm das leichteste Modell der gesamten Porsche-Palette ist. Der neue Mittelmotor-Roadster verkörpert, deutlich sichtbar, die puristische Form des Porsche-Sportwagens – leicht, stark, konsequent offen und dabei höchst effizient. Nach dieser Formel entstanden schon die erfolgreichsten Straßen- und Rennsportwagen von Porsche, angefangen vom legendären 550 Spyder bis zum heute im Motorsport siegreichen RS Spyder. Der Boxster Spyder setzt diese Linie jetzt mit Straßenzulassung fort und folgt damit den vielfältigen Wünschen der Porsche-Kunden. Er kommt als dritte Variante neben Boxster und Boxster S im Februar 2010 auf den Markt.

Das neue Mitglied der Boxster-Familie unterscheidet sich auf den ersten Blick deutlich von den anderen Modellen des Mittelmotor-Roadsters. Denn der Boxster Spyder wurde in erster Linie zum Offenfahren entwickelt. Das flache, weit nach hinten reichende und leichte Stoffverdeck dient lediglich als Sonnen- und Wetterschutz. Geschlossen verleiht es zusammen mit den niedrigeren Seitenscheiben und den zwei markanten Hutzen auf einem durchgehenden Heckdeckel dem Boxster Spyder eine gestreckte Silhouette mit Anklängen an den Carrera GT. Deutlich weniger Gewicht als ein Boxster S, ein tieferer Schwerpunkt und ein komplett neues Sportfahrwerk sorgen dafür, dass der Boxster Spyder fahrdynamisch hält, was der optische Eindruck verspricht.
Vor der Hinterachse des Boxster Spyder arbeitet ein 3,4-Liter-Sechszylindermotor mit Benzindirekteinspritzung. Er leistet 320 PS – zehn PS mehr als im Boxster S. Ausgestattet mit Porsche-Doppelkupplungsgetriebe (PDK) und Sport Chrono Paket beschleunigt der neue Spyder dank Launch Control in 4,8 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h. Mit dem optionalen PDK liegt der Verbrauch bei 9,3 Liter auf 100 Kilometer im NEFZ (Neuer europäischer Fahrzyklus). Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 267 km/h – mit offenem Verdeck.

Von ihrem Grundkonzept her gilt die gesamte Boxster-Familie als Nachfolger des legendären 550 Spyder aus dem Jahr 1953: Mittelmotor- und Roadster-Konzept, geringes Gewicht, Ursprünglichkeit sowie hohe Agilität bei größtem Fahrspaß zeichnen beide Fahrzeuge aus. Der Zweisitzer war der erste speziell für den Renneinsatz entwickelte Sportwagen aus Stuttgart-Zuffenhausen. Dennoch war er auch für den Straßenverkehr zugelassen. In den folgenden Jahren holte der 550 Kilogramm leichte Spyder zahlreiche Siege auf der Rundstrecke und den damals populären Straßenrennen. Dem Typ 550 folgten weitere, äußerst erfolgreiche Porsche Spyder, wie etwa der 718 RS 60 von 1960. Den legendären Rennwagen widmete Porsche 2004 und 2008 jeweils eine limitierte Boxster-Sonderserie mit der Zusatzbezeichnung Spyder. Im Unterschied dazu ist der neue Boxster Spyder ein reguläres, speziell weiterentwickeltes Serienmodell mit tief greifenden Änderungen gegenüber Boxster und Boxster S.

Die Markteinführung des neuen Porsche Boxster Spyder beginnt weltweit im Februar 2010. Der Euro-Grundpreis beträgt 53.100 Euro. Inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer und länderspezifischer Ausstattung beträgt der Preis in Deutschland 63.404 Euro.

 

Quelle: Porsche AG

 

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02.09.2009

Porsche 911 Sport Classic | Foto: Porsche AG

 

Porsche 911 Sport Classic | Foto: Porsche AG

 

Porsche 911 Sport Classic | Foto: Porsche AG

 

Porsche 911 Sport Classic | Foto: Porsche AG

 

Porsche 911 Sport Classic | Foto: Porsche AG

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Kleinserie von Porsche in limitierter Stückzahl

Der 911 Sport Classic – exklusiv für 250 Elfer-Fans


Stuttgart. Für eine eng begrenzte Zahl besonderer 911-Enthusiasten hat die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, die Gene des Elfers auf den Punkt gebracht und im 911 Sport Classic verewigt. Damit belebt Porsche die Tradition exklusiver Kleinserien in limitierter Stückzahl neu. Der 911 Sport Classic wird auf der Internationalen Automobil-Ausstellung 2009 in Frankfurt präsentiert. Die Stückzahl ist auf 250 Fahrzeuge begrenzt.

Der ganz spezielle Elfer wurde von Porsche Exclusive in einem Projektzeitraum von rund drei Jahren mit viel Liebe zum Detail auf einen höchst anspruchsvollen Kundenkreis zugeschnitten. Porsche Exclusive ist die Abteilung, die ganz besondere – über das Serienangebot hinausgehende – Individualisierungen von Porsche-Fahrzeugen realisiert.

Den einzigartigen Charakter dieses Elfers erkennt man auf den ersten Blick am neu entwickelten Doppelkuppel-Dach. Darüber hinaus verfügt der auf dem Carrera S mit Hinterradantrieb basierende Sportwagen über ein 44 Millimeter breiteres Heck mit vergrößerter Spurweite an der Hinterachse. Die markante SportDesign-Bugverkleidung mit eigenständiger Bugspoilerlippe und der feststehende Heckspoiler in Form des legendären Entenbürzels vom Carrera RS 2.7 des Modelljahres 1973 runden den unverwechselbaren Auftritt des 911 Sport Classic ab.

Er verfügt über den 3,8-Liter-Motor mit Benzindirekteinspritzung, dessen Leistung unter anderem durch den Einsatz einer neu entwickelten Resonanzsauganlage mit sechs unterdruckgesteuerten Schaltklappen um 23 PS auf 408 PS angehoben ist und dementsprechend verbesserte Fahrleistungen bietet. Der 911 Sport Classic ist ausschließlich mit Sechsgang-Schaltgetriebe lieferbar. Sehr gut zum sportlichen Charakter des exklusiven Elfers passen auch die serienmäßige Porsche Ceramic Composite Brake (PCCB), das PASM-Sportfahrwerk inklusive Tieferlegung um 20 Millimeter sowie die mechanische Hinterachsquersperre und das spezifische 19-Zoll-Rad mit schwarz lackiertem Felgenstern.

Das spezielle, sehr hochwertige Interieur des 911 Sport Classic verdeutlicht eine der Kernkompetenzen von Porsche Exclusive und ist geprägt von neuen, bei Porsche zuvor noch nicht eingesetzten Materialien. Das Flechtleder beispielsweise ist ein aus Glattlederstreifen und Garn gewobenes Material. Es kommt in den Sitzmittelbahnen der neu gestalteten adaptiven Sportsitze mit hellgrauen Kedern sowie in den Türverkleidungen zum Einsatz. Die Schalttafel inklusive zahlreicher Einsatz- und Anbauteile ist mit Naturleder im Farbton espresso natur bezogen und bildet damit einen reizvollen Kontrast zur exklusiven Außenlackierung in sportclassicgrau.

Zur Einführung dieser besonderen Kleinserie bietet Porsche Design Driver´s Selection exklusiv auf der IAA spezielle Produkte an. Der limitierte AluFrame Trolley sowie ein Polo-Shirt, eine Kappe und ein Lanyard nehmen das Farbkonzept des 911 Sport Classic auf. Rechtzeitig zum Verkaufsstart des Fahrzeuges wird später auch ein hochwertiges Modellauto im Maßstab 1:43 zur Verfügung stehen.

Der Verkauf des Porsche 911 Sport Classic beginnt im Januar 2010. Der Euro-Grundpreis ohne Mehrwertsteuer und länderspezifischer Ausstattung beträgt 169.300 Euro. In Deutschland kostet der 911 Sport Classic einschließlich 19 Prozent Mehrwertsteuer und länderspezifischer Ausstattung 201.682 Euro.

Quelle: Porsche AG

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26.08.2009

 

Porsche 911 GT3 Cup | Foto: Porsche AG

 

Porsche 911 GT3 Cup | Foto: Porsche AG

 

Porsche 911 GT3 Cup | Foto: Porsche AG

 

Porsche 911 GT3 Cup | Foto: Porsche AG

 

Porsche 911 GT3 Cup | Foto: Porsche AG

 

Porsche 911 GT3 Cup | Foto: Porsche AG

 

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Weltpremiere in Frankfurt: Der neue Porsche 911 GT3 Cup

Neuauflage des erfolgreichsten Rennwagens der Welt

Stuttgart. Stärker, breiter, schneller – die Neuauflage des Porsche 911 GT3 Cup bietet seinen zahlreichen Kunden in aller Welt einen noch höheren Gegenwert. Der Nachfolger des mit über 1.400 Exemplaren meistgebauten Rennwagens aller Zeiten basiert erstmals auf dem 911 GT3 RS. Das Gewicht des Rennfahrzeuges wurde gegenüber der Leichtbau-Straßenversion signifikant gesenkt. Erstmals im GT3 Cup kommt die im Heckbereich um 44 Millimeter breitere Karosserieversion zum Einsatz, die größere Räder beherbergt. Verbreiterungen an den vorderen Radläufen weisen auf die ebenfalls neuen Vorderräder hin. Auch der Hubraum steigt im Vergleich zum Vorgänger um 0,2 Liter, die Motorleistung legt um 30 PS zu. Die wichtigsten Daten:

3,8-Liter-Sechszylinder-Boxermotor mit 450 PS (331 kW); sequenzielles Sechsgang-Schaltgetriebe; Gewicht 1.200 Kilogramm; Rennversion des 911 GT3 RS.

Auf den ersten Blick ist der neue 911 GT3 Cup an seiner Frontpartie zu erkennen. Von der aktuellen Elfer-Generation übernimmt er das markante Tagfahrlicht. Das Bugteil entspricht dem des 911 GT3 RS. Die Frontspoilerlippe ist jedoch 15 Millimeter weiter nach unten gezogen und sorgt so für einen deutlich gestiegenen Anpressdruck an der Vorderachse. Auch der Abtrieb an der Hinterachse steigt durch einen von 1,46 auf 1,70 Meter verbreiterten und höher montierten Heckflügel, der vom schnelleren 911 GT3 Cup S für internationale FIA GT3-Rennen stammt. Die Heckschürze mit den markanten Entlüftungsöffnungen und den Rückleuchten mit LED-Technik sind vom Straßenmodell abgeleitet.

Der Motor des neuen 911 GT3 Cup entspricht weitgehend dem Serientriebwerk des 911 GT3 RS. Mit diesem teilt er sich auch die Spitzenleistung von 450 PS und die Maximaldrehzahl von 8.500/min. Gegenüber seinem Vorgänger wuchs der Hubraum des Cup-Motors von 3,6 auf 3,8 Liter. Die Leistung stieg um 30 PS an. Eine Rennabgasanlage mit geregeltem Katalysator sorgt für einen möglichst geringen Schadstoffausstoß. Exklusiv im Porsche-Mobil1-Supercup im Rahmen der FIA-Formel-1-Weltmeisterschaft kommt eine Auspuffanlage mit einem nochmals kraftvolleren Klangbild zum Einsatz. Ebenfalls der Supercup-Variante vorbehalten ist die auch für die Porsche-Straßenmodelle lieferbare PCCB-Bremse (Porsche Ceramic Composite Brake). Diese realisiert gegenüber den in den Carrera Cups zum Einsatz kommenden Verbund-Gußbremsscheiben einen Gewichtsvorteil von rund 20 Kilogramm.

Unter den vorderen Verbreiterungen und den weit ausgestellten hinteren Kotflügeln finden breitere Räder Platz. An der Vorderachse kommen dreiteilige Leichtmetallfelgen in der Größe 9,5 J x 18 (vormals 9 J x 18) mit Michelin-Rennreifen der Dimension 24/64-18 zum Einsatz. Die dreiteiligen Leichtmetallfelgen an der Hinterachse wuchsen um ein Zoll in die Breite und messen nun 12 J x 18 mit Reifen in der Dimension 27/68-18. Im Bereich der Querlenker kommen zusätzliche Unibal-Gelenke zum Einsatz, die Schwertstabilisatoren an der Vorder- und Hinterachse sind jetzt beidseitig siebenfach verstellbar und erlauben damit eine noch präzisere Abstimmung des Fahrzeugs auf die jeweiligen Rennstrecken.

Das Cockpit des neuen 911 GT3 Cup orientiert sich noch stärker an den Bedürfnissen des Fahrers als bisher. So sorgt eine zusätzliche Lüftungsöffnung im oberen Bereich der Fronthaube für eine bessere Versorgung des Piloten mit Frischluft. Die Bedienelemente für das Infodisplay finden sich nun im Lenkrad, das über insgesamt sechs Schalter verfügt. Zusätzlich zur Verstellung in Längsrichtung kann das Lenkrad jetzt auch wie beim Serienfahrzeug in der Höhe justiert werden.

Der neue Porsche 911 GT3 Cup, der ausschließlich in der Farbe carraraweiß erhältlich ist, wird ab Ende Oktober an die Kunden ausgeliefert. In der kommenden Saison wird er in insgesamt sieben Markenpokalen zum Einsatz kommen – neben dem Porsche-Mobil1-Supercup im Rahmen der Formel 1 auch in den Porsche Carrera Cups Deutschland, Asien, Japan und Italien sowie in der GT3 Cup Challenges in den USA und in Middle East. Der Euro-Grundpreis des neuen 911 GT3 Cup beträgt ab Werk 149.850 Euro zuzüglich länderspezifischer Mehrwertsteuer.

Quelle: Porsche AG

 


 

19.08.2009

 

Porsche 911 GT3 RS | Foto: Porsche AG

 

Porsche 911 GT3 RS | Foto: Porsche AG

 

Porsche 911 GT3 RS | Foto: Porsche AG

 

Porsche 911 GT3 RS | Foto: Porsche AG

 

Porsche 911 GT3 RS | Foto: Porsche AG

 

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Neuer Porsche 911 GT3 RS

Der sportlichste Elfer mit Straßenzulassung

Stuttgart. Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, schickt den neuen 911 GT3 RS an den Start: Mit höherer Motorleistung, niedrigerem Gewicht, kürzeren Getriebeübersetzungen und weiterentwickelten Karosserie- und Fahrwerkselementen wurde der neue 911 GT3 RS als Homologationsbasis für den Renn-911 GT3 entwickelt und erfüllt alle Voraussetzungen für weitere Erfolge auf der Rennstrecke. Er führt damit die Serie kompromisslos sportlicher 911-Modelle mit Straßenzulassung fort.

Das Herzstück des neuen 911 GT3 RS, der Motor, basiert auf dem Triebwerk des 911 GT3. Genau wie dieses verfügt auch das RS-Aggregat nunmehr über einen Hubraum von 3,8 statt 3,6 Liter. Es ist zudem noch leistungsfähiger und drehfreudiger. So arbeitet im Heck ein gegenüber dem 911 GT3 um 15 PS auf 450 PS leistungsgesteigerter, hochdrehender Saugmotor. Damit erreicht der Sechszylinder eine spezifische Leistung von über 118 PS pro Liter, einen im weltweiten Vergleich extremen Spitzenwert für Saugmotoren. Mehr noch: Im Gegensatz zu zahlreichen Höchstleistungsmotoren ist das Triebwerk des neuen 911 GT3 RS weiterhin uneingeschränkt alltagstauglich.

Der neue 911 GT3 RS ist ausschließlich mit einem manuellen Sechsgang-Schaltgetriebe lieferbar, das auf kurze Schaltwege, geringes Gewicht und hohen Wirkungsgrad optimiert ist. Zur Steigerung der Leistungsfähigkeit über den gesamten Drehzahl- und Geschwindigkeitsbereich sind die Gänge kürzer übersetzt als beim 911 GT3, womit bewusst auf eine höhere Endgeschwindigkeit verzichtet wird.

Zur weiteren Verbesserung des sportlichen Fahrverhaltens besitzt der neue 911 GT3 RS ein spezifisch abgestimmtes PASM-Fahrwerk und erstmals nicht nur an der Hinter- sondern auch an der Vorderachse eine breitere Spur. Entsprechend ist die Karosserie des neuen 911 GT3 RS nicht nur hinten breiter, sondern auch vorne über zusätzliche Radhausverkleidungen verbreitert. An der Vorderachse kommen neun Zoll breite Räder mit Sportreifen der Größe 245/35 ZR 19 und an der Hinterachse zwölf Zoll breite Räder mit Sportreifen der Dimension 325/30 ZR 19 zum Einsatz.

Ebenfalls zur Verbesserung der Fahrdynamik tragen die serienmäßigen dynamischen Motorlager bei. Je nach Fahrsituation verändern die Lager ihre Steifigkeit und Dämpfung, wodurch bei hochdynamischer Fahrweise die Anbindung des Triebwerks an die Karosserie verbessert wird. Darüber hinaus ist die Aerodynamik gegenüber dem GT3 auf noch mehr Abtrieb ausgelegt, was ebenfalls der Rundstreckentauglichkeit zugute kommt. Speziell für diesen Einsatzzweck führt Porsche ab 2010 zudem eine neue Option ein: Eine zusätzlich beigelegte Lithium-Ionen-Batterie, die – anstelle der konventionellen Bleibatterie eingebaut – einen Gewichtsvorteil von über zehn Kilogramm mitbringt.

Der neue 911 GT3 RS signalisiert seine Nähe zum Rennsport auch durch eine dynamische Optik. Dies zeigt sich insbesondere an der tiefen Fahrzeuglage, dem neuen großen Heckflügel aus Sichtcarbon (CfK) mit eigenständigen Flügelstützen aus Aluminium, dem charakteristischen Doppelendrohr des leichten Titan-Endschall-dämpfers sowie den speziellen Bug- und Heckteilen.

Der Verkauf des neuen Porsche 911 GT3 RS startet in Deutschland im Januar 2010. Der Euro-Grundpreis beträgt 122.400 Euro ohne Mehrwertsteuer und länderspezifischer Ausstattung. Inklusive Mehrwertsteuer und länderspezifischer Ausstattung kostet der 911 GT3 RS 145.871 Euro.

Quelle: Porsche AG

 

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07.08.2009

Porsche 911 Turbo 997/2 | Foto: Porsche AG

 

Porsche 911 Turbo 997/2 | Foto: Porsche AG

 

Porsche 911 Turbo 997/2 | Foto: Porsche AG

 

Porsche 911 Turbo 997/2 | Foto: Porsche AG

 

Porsche 911 Turbo 997/2 | Foto: Porsche AG

 

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Neuer Porsche 911 Turbo feiert Weltpremiere auf der IAA

Die Kraftdiät: deutlich weniger Verbrauch, noch mehr Dynamik


Stuttgart. Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, stellt ein neues Topmodell an die Spitze ihrer Seriensportwagen. Der neue Porsche 911 Turbo verbindet tief greifende technologische Neuerungen mit Feinschliff im Design. In allen Kerneigenschaften wurde der Hochleistungssportwagen signifikant verbessert. Er ist sowohl erheblich sparsamer und leichter als auch stärker, schneller und noch dynamischer geworden. Damit setzt sich der neue Top-Elfer aus Zuffenhausen vor allem in punkto Verbrauch und Spurtstärke noch deutlicher als bisher von den Wettbewerbern in seinem Segment ab. Porsche wird das neue Topmodell auf der Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt vom 17. bis 27. September erstmals der Öffentlichkeit zeigen.

Herzstück und Höhepunkt der mittlerweile siebten Turbo-Generation ist der neue Motor mit 3,8 Liter Hubraum und 500 PS (368 kW). Dieses erste in der 35-jährigen Turbo-Typengeschichte von Grund auf neu konstruierte Triebwerk verfügt über Benzindirekteinspritzung und die Porsche-exklusiven Turbolader mit variabler Turbinen-geometrie für Benzinmotoren. Als Option kann der Sechszylinder-Turbo erstmals mit einem Siebengang-Porsche-Doppelkupplungsgetriebe (PDK) kombiniert werden.

Für Fahrzeuge mit PDK steht als Alternative zum Serienlenkrad mit den bewährten Schiebetasten ein neues Dreispeichen-Sportlenkrad mit Schalt-Paddles optional zur Verfügung. Diese Schalt-Paddles sind lenkradfest montiert. Mit dem rechten wird hoch-, mit dem linken runtergeschaltet. In Verbindung mit dem optionalen Sport Chrono-Paket Turbo verfügt sowohl das Paddle- als auch das PDK-Lenkrad mit Schiebetasten über integrierte Anzeigen für Launch Control und den Sport-/Sport Plus-Modus, die jedoch bei beiden Lenkrädern unterschiedlich gestaltet sind.

Die Kombination aus PDK, Benzindirekteinspritzung und Turboaufladung ermöglicht ein neues Niveau an Effizienz, Agilität, Ansprechverhalten und Fahrleistungen. So sichert dem neuen Porsche 911 Turbo sein gegenüber dem entsprechenden Vorgänger um bis zu knapp 18 Prozent reduzierter CO2-Ausstoß eine Alleinstellung in seinem Marktsegment. Je nach Fahrzeugkonfiguration begnügt sich das neue Topmodell mit 11,4 bis 11,7 l/100 km nach EU5-Norm. Zudem unterschreitet der Turbo in den USA – anders als in diesem Marktsegment üblich – die Verbrauchsgrenzwerte der „Gas Guzzler Tax“, die verbrauchsintensive Fahrzeuge mit einer Zusatzsteuer belegt, noch deutlicher als bisher. Er absolviert den Sprint von null auf 100 km/h mit Sport-Chrono Paket Turbo und PDK in nur 3,4 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 312 km/h.

Die künftigen Turbo-Fahrer können sich auf eine nochmals verbesserte Fahrdynamik freuen. Die Weiterentwicklung des geregelten Allradantriebes PTM und des Porsche Stability Managements PSM wird unterstützt durch das neue, optional erhältliche Porsche Torque Vectoring PTV. Dies steigert die Agilität und die Lenkpräzision nochmals und sorgt damit für weiter erhöhten Fahrspaß.

Verkaufsstart für den neuen Porsche 911 Turbo als Coupé und Cabrio in Deutschland ist am 21. November 2009. Der Euro-Basispreis ohne Mehrwertsteuer und länderspezifischer Ausstattung beträgt 122.400 Euro für das Coupé und 131.800 Euro für das Cabrio. In Deutschland kostet das Coupé 145.871 Euro und das Cabrio 157.057 Euro, jeweils einschließlich 19 Prozent Mehrwertsteuer und länderspezifischer Ausstattung.

Quelle: Porsche AG

 


 

04.08.2009

 

Interieur Yachting Mahagoni

Interieur Yachting Mahagoni

 

Interieur Yachting Mahagoni   
Interieur Yachting Mahagoni

 

 

Porsche Rear Seat Entertainment

Porsche Rear Seat Entertainment

 

 

Kühlfach im Fond


Kühlfach im Fond

 

 

Umfangreiches Individualisierungsprogramm für den Porsche Panamera


Stuttgart. Mit den Programmen Porsche Exclusive und Porsche Tequipment offeriert die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, die Möglichkeit, jedes Modell des Hauses über die Serienausstattung hinaus individuell und exklusiv nach eigenen Wünschen zu veredeln. Auch der neue Panamera lässt sich bereits ab Werk über das Exclusive-Programm oder mittels Tequipment-Nachrüstung zum unverwechselbaren Unikat gestalten.

Bei der Individualisierung des neuen Gran Turismo kommt es allerdings nicht nur auf die Verwendung bester Materialien wie Leder, Holz, Aluminium oder Carbon an, sondern insbesondere auch auf deren sorgfältige Verarbeitung. Das wichtigste Prinzip bei Porsche Exclusive lautet daher Maßanfertigung per Handarbeit. An entsprechender Stelle – wenn nötig – auch mit Nadel und Faden.

Die langjährige Erfahrung der Exclusive-Spezialisten wird speziell bei der manuellen Verarbeitung von edlem Holz deutlich, die den individuellen Charakter dieses Werkstoffes optimal zur Geltung bringt. Besonders erlesen und nur über Porsche Exclusive & Tequipment erhältlich ist beim Panamera das Holzdekor Yachting Mahagoni, eine Inspiration aus dem exklusiven Yachtbau. Helle Ahorn-Einleger im dunklen Edelholz Mahagoni sorgen für einen stilvollen Kontrast. So ist das Interieur-Paket Yachting Mahagoni, bei dem die Dekorblenden der Schalttafel und Türen sowie die Dekorplatte der Mittelkonsole in diesem Holz veredelt werden, ein absolutes Glanzlicht aus dem Exclusive & Tequipment-Programm. Passend dazu sind auch die Haltegriffe am Dachhimmel sowie das Drei-Speichen-Multifunktionslenkrad (ohne Einleger in Ahorn) in Yachting Mahagoni erhältlich.

Im Interieur eröffnet das Exclusive-Programm darüber hinaus aber auch noch zahlreiche andere Wahlmöglichkeiten. So sind die Lamellen der Luftdüsen, die Sonnenblenden, der Innenspiegel, die Verkleidung der Lenksäule sowie die Sitzkonsole vorne und hinten mit edlem Leder bezogen erhältlich. Das Interieur-Paket ist mit in Außenfarbe lackierten Elementen bestellbar, einschließlich der Lamellen der Luftdüsen sowie des Fahrzeugschlüssels. Und auch das bei den Sportwagen und beim Cayenne sehr beliebte Extra „Porsche Wappen auf Kopfstützen“, das wahlweise auf die Vorder- und Fondsitze geprägt werden kann, darf beim Panamera natürlich nicht fehlen.

Für Fahrzeuge mit PDK-Getriebe ist ein Wählhebel in eigenständigem Design aus Aluminium erhältlich. Die Zifferblätter der Instrumente und der Sport Chrono-Stoppuhr können auf Wunsch in Luxorbeige, Indischrot und Carraraweiß farbliche Akzente setzen. Dazu passend können die Sicherheitsgurte in Silbergrau oder Indischrot gewählt werden. Außerdem werden unbeleuchtete und beleuchtete Türeinstiegsblenden mit jeweiliger Modellbezeichnung aus Carbon oder gebürstetem Aluminium angeboten.

Ein weiterer Höhepunkt im Exclusive- und Tequipment-Angebot für den neuen Panamera ist das Kühlfach mit einem Fassungsvermögen von 10,5 Litern zwischen den beiden Einzelsitzen im Fond. Das ein- und ausschaltbare Kühlfach kann bis circa sechs Grad Celsius gekühlt werden. Zwei Trinkgläser mit aufgedrucktem Porsche-Wappen und -Schriftzug sind im Lieferumfang bereits enthalten.

Für den neuen Panamera wird ab Werk zudem ein Porsche Rear Seat Entertainment angeboten. Die Neuentwicklung besteht aus zwei in die Rückenlehnen der Vordersitze integrierte Konsolen für schwenkbare, hochauflösende Sieben-Zoll-Farbdisplays inklusive Abspielgeräten sowie zwei drahtlosen Infrarotkopfhörern. Die lederbezogenen Displaykonsolen verfügen über je eine USB-Schnittstelle, die Bedienung erfolgt erstmals mittels Touchscreen. Die erschütterungsunempfindliche Anlage spielt DVDs und CDs in bester Qualität ab. Dazu sind zwei separate, individuell anwählbare AV-Quellen wie eine Spielekonsole oder ein iPod® anschließbar.

Der sportlich-elegante Exterieur-Auftritt des Panamera lässt sich mit in Wagenfarbe lackierten Lufteinlassgittern im Frontteil sowie lackierten Luftauslassgittern in den Kotflügeln hinter den Vorderrädern genauso verstärken wie mit einem ebenfalls in Exterieurfarbe gehaltenen Heckunterteil samt Diffusor.

Im Bereich Transport bietet Porsche Tequipment für das Porsche-Dachtransport-system verschiedenste Aufsätze für diverse Freizeitgeräte an. Außerdem ist ein in mattem schwarz gehaltener Fahrradheckträger aus Aluminium lieferbar. Er wird auf der optionalen Anhängevorrichtung des Panamera montiert und kann bis zu zwei Fahrräder sicher transportieren. Mit dem optional erhältlichen Erweiterungssatz können sogar bis zu drei Fahrräder befördert werden.

Neben den neuen Porsche-Kindersitzen, einem Kofferraum-Gepäcknetz und einer Zwölf-Volt-Kühltasche hält das Tequipment-Programm für den neuen Panamera zudem ein umfangreiches Audio- und Kommunikationsangebot, Interieur-Pakete, Lenkräder in Carbon oder Holz sowie eine spezielle Rad-Reifen-Kombination für den Sommer und den Winter zwischen 18 und 20 Zoll zur individuellen Nachrüstung bereit.

Der Exclusive-Katalog zum Panamera ist ab sofort in allen Porsche-Zentren erhältlich, der Tequipment-Katalog ab September 2009. Informationen zum Porsche Exclusive & Tequipment-Programm erhalten Interessenten schon heute in allen Porsche-Zentren.

Quelle: Porsche AG

 

 

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